Uwe Bergmann kandidiert im März 2020 als Bürgermeister

Veröffentlicht am 25.09.2019 in Wahlen

Uwe Bergmann kann sich über breite Unterstützung freuen.

Einstimmig schlägt der Vorstand des SPD-Ortsvereins den zweiten Bürgermeister Uwe Bergmann der Nominierungsversammlung am 4. November als Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahlen im nächsten Jahr vor. Große Freude herrschte in der Gesamtvorstandschaft, als Bergmann seine Bereitschaft erklärte nach 2014 erneut anzutreten.

„Nach dem Rückzug von Josef Reindl werden die Karten am 15. März 2020 neu gemischt“, war sich Uwe Bergmann sicher. Es sei nun Zeit für frischen Wind aus dem Rathaus. Zahlreiche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern hätten ihn in seiner Entscheidung bestärkt. „Viele wünschen sich einen Wechsel an der Rathausspitze und eine Änderung des Politikstils. Man muss einfach die Wirklichkeit betrachten und schauen, so weit als möglich die eigene Politik danach auszurichten. Genau das erwarten die Bürger von uns auch. Dafür stehe ich“, versprach Bergmann. Er wolle als Bürgermeister für mehr Transparenz bei Entscheidungen, mehr Bürgernähe bei Anfragen und Anliegen sowie für eine ordentliche Planung bei Projekten sorgen. „Alles Dinge, die in den letzten Jahren zu kurz kamen und die ich verbessern werde“, kündigte der zweite Bürgermeister an.

Für den Ortsvorsitzenden Daniel Hutzler gehört es zum Selbstverständnis des SPD-Ortsvereins, dass ein aussichtsreicher Kandidat ins Rennen gehe. „Mit Uwe Bergmann haben wir einen beliebten, kompetenten und eloquenten Kandidaten, der seit 1996 stets mit überzeugenden Ergebnissen in den Stadtrat gewählt wurde. Außerdem bringt er die nötige Erfahrung mit, sei es beim Umgang mit Behörden oder politischen Mandatsträgern. Er ist bestens für das Bürgermeisteramt geeignet!“

Für Fraktionssprecher Georg Dobmeier verfüge Uwe Bergmann als zweiter Bürgermeister und Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses bereits über das nötige Rüstzeug zum ersten Bürgermeister. „Er ist bereit, für die Stadt und die Bürger zu arbeiten und bringt sich seit 24 Jahren aktiv in die Stadtratsarbeit ein!“

AsF-Vorsitzende Ute Pirke hob in ihrer Empfehlung besonders die soziale Kompetenz von Bergmann hervor: „Er geht auf die Menschen zu und kann zuhören. Er ist einfach ein beliebter Gesprächspartner.“ Als Bürgermeister werde er ein offenes Ohr für alle Bürger haben. Außerdem liegen dem verheirateten Vater zweier Kinder und Lehrer die Familien am Herzen. Sei es die Betreuungssituation für Kinder, die Spielplätze, Schule oder Kindergärten, auch diese Themenfelder werde Bergmann angehen.

Für die Jusos empfahl auch Tim Pirke Uwe Bergmann als Bürgermeisterkandidaten. Er habe sich immer für die Interessen der Jusos und der jüngeren Generation eingesetzt. Als zweiter Bürgermeister sei er bei vielen Vereinen und Festen vor Ort, wisse oft wo Probleme sind und nehme sich dieser auch an.

MdL a.D. Reinhold Strobl meinte, es sei wichtig, dass die Herausforderungen der Zukunft angepackt werden. Uwe Bergmann habe in seinen vielen bisherigen Funktionen auch überregional Erfahrungen sammeln können. Es gäbe in Schnaittenbach in der Zukunft viele Themen in den Blick zu nehmen. „Wir dürfen nicht den Anschluss verlieren. Wir müssen auch über den Tellerrand hinausschauen.“ Unser Kandidat weiß, worauf es ankommt und was für unsere Stadt wichtig ist, meinte Strobl abschließend.

Für die Ortsteile sprach sich Matthias Kick ebenfalls für Uwe Bergmann aus. Er sei viel in den Ortsteilen präsent und habe für deren Anliegen auch „etwas übrig“. „Er zeigt ehrliches Interesse an den Belangen der Menschen in den Ortsteilen und setzt sich für Verbesserungen ein.“

Uwe Bergmann dankte der SPD-Vorstandschaft für den großen Vertrauensvorschuss. Er werde kein Partei-Bürgermeister, sondern Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Als Zeichen neuer Offenheit und mehr Transparenz kündigte er an, dass zur großen Nominierungsversammlung am 4. November um 19 Uhr im Sportheim das erste Mal in der politischen Geschichte Schnaittenbachs nicht nur SPD-Mitglieder, sondern auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen sei.

 
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